Cartier - Französische Uhrmacherkunst 

Als 1847 Louis-Francois Cartier in Paris mit seinen handgefertigten Schmuckstücken erste Erfolge feierte und diese sogar von der französischen Prinzessin Eugenie angefragt und getragen wurden, ahnte er wahrscheinlich noch nicht, dass sich daraus ein erfolgreiches und über 170 Jahre weiter existierendes Uhren- und Schmuckunternehmen entwickelt. Bereits 1888 umfasste das Sortiment zusätzlich eine Uhrenkollektion für Damen und Herren, die hauptsächlich der Sohn des Gründers mit seiner Kreativität prägte.
Noch heute strahlt jede von Cartier gefertigte Uhr die jahrzehntelange Erfahrung in der Uhrmacherkunst und der Schmuckherstellung aus. Der Kreativität wurden bei Cartier niemals Grenzen gesetzt. Die unübertroffene Verschmelzung der Haute Horlogerie mit der Haute Joaillerie ist ein essentieller Bestandteil Cartiers.
Typische Merkmale der Uhren von Cartier sind die römischen Zahlen und die gebläuten Zeiger. Eine Besonderheit ist auch bei der Aufzugskrone zu entdecken: Bei Edelstahlmodellen handelt es sich um einen synthetischen Spinell, wo hingegen es bei Goldmodellen ein echter Saphir ist.

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Die hauseigenen Uhrwerke Cartiers repräsentieren Uhrmacherkunst und traditionelles Handwerk kombiniert mit Innovation und Technologie. 
Während das Äußere der Luxusuhren durch Design, Ästhetik und Eleganz besticht, garantieren strenge Auflagen zuverlässige und ganggenaue Zeitmesser. Die Materialien werden mit Bedacht gewählt, präzise verarbeitet und strahlen nicht nur optisch, sondern auch haptisch Qualität aus. 
Eine Cartier Uhr begleitet Herren und Damen ein Leben lang, eignen sich zum Business-Outfit oder zur eleganten Abendrobe und sind auf jedem Event ein Blickfang.


Die Geschichte und herausragende Uhrmacherkunst Cartiers


Cartiers Geschichte der Uhrmacherkunst begann im Jahr 1847 als Louis-Francois Cartier die Werkstatt seines Idols und Meisters Adolphe Picard übernahm. Im pulsierenden Paris legt er dafür den Grundstein der Maison Cartier und begeistert mit seinen Werken schon bald Persönlichkeiten der ganzen Welt. 
Nur wenige Jahre nach Cartiers Geburtsstunde wird Prinzessin Mathilde auf Damenmodelle Cartiers aufmerksam. Die Cousine des damaligen französischen Kaisers Napoleon III. verschafft der Marke nicht nur einen gewissen Grad an Bekanntheit, sondern integriert den Uhrmacher und seine Kreationen in die Pariser Elite. 
Als 1898 der Enkel Louis Cartier in das Unternehmen mit einsteigt, ist die Luxusmarke bereits international bekannt. Dennoch sorgt auch er für eine herausragende Fortentwicklung der Marke Cartier.

Santos de Cartier


Der junge Louis Cartier ist der Uhrmacher der weltweiten bekannten und beliebten Armbanduhr Santos de Cartier, die Zugunsten des Pilots Alberto Santos Dumont entworfen wurde, sodass er beide Hände zum Fliegen frei hatte und die Zeit am Handgelenk ablesen konnte. 
Diese Innovation war damals einmalig, sodass dieses Modell, die erste moderne Armbanduhrund zugleich die erste Fliegeruhr war. 
Während sich die Herren des 19. Jahrhunderts bevorzugt mit Taschenuhren schmückten, legte Cartier den Grundstein für die Armbanduhr und geht als Pionier voran. 
Nicht nur die Santos fliegt von nun an über die Meere. Cartier wird Lieferant zahlreicher königlicher Höfe, unter anderem Spaniens, Siams, Russlands und viele mehr.

Bis heute ist die Santos eines der beliebtesten Modelle Cartiers und eine Ikone in der Uhrmacherkunst. Im Laufe der Jahre veränderte sich die Uhr stetig, dennoch blieb sie den ursprünglichen Charakteristika der Fliegeruhr von 1904 treu. Neben der eckigen Gehäuseform, den sichtbaren Schrauben auf der Lünette, dem Schmuckstein auf der verzierten Krone ist vor allem das klare Zifferblatt mit den markanten schwarzen römischen Ziffern und den blauen Schwertzeigern das Merkmal der Linie.

Tank


Genauso markant und ikonisch wie die Santos de Cartier ist auch die Kollektion Tank, die 1917 entwickelt und im Jahr 1919 darauf auf den Markt gebracht wurde. Die Lancierung des schmuckvollen Zeitmessers war zur Feier des Kriegsendes datiert. 
Das Uhrendesign ist elegant und einzigartig, das markante Gehäuse ist von der Silhouette eines Panzers aus der Vogelperspektive inspiriert. Die beiden parallelen Seitenstege mit scharfen Kanten verbergen die Bandanstöße. Dieser beinahe nahtlose Übergang setzt Harmonie im Kontrast zum markanten Gehäuse. 
Bis heute zeigt sich die Tank in zahlreichen Interpretationen, wie unter anderen in den Linien Tank Must, Tank Américaine, Tank Française, Tank MC, Tank Asymétrique und Tank Cintrée, ohne dabei etwas von ihrer starken Persönlichkeit und dem Wiedererkennungswert zu verlieren.

Pasha de Cartier


Im Jahr 1931 bestellte der Pasha von Marrakesh, Thami El Glaoui eine Golduhr bei Cartier. Dieses Unikat sollte robust und wasserfest sein, jedoch auch elegant und glamourös, sodass der Pasha sie auf Staatsanlässen tragen konnte.
1985 diente dieses einzigartige Modell als Inspiration für die Kollektion Pasha de Cartier. Sportlich und elegant sollten die Zeitmesser sein. 
Der Wiedererkennungswert ist erneut gravierend: Sowohl Herrenuhren als auch Damenmodelle tragen die markante Signatur der Linie. Auf dem Ziffernblatt sind die gebläuten Zeiger in Rautenform von einem Quadrat umrahmt. Dieses wiederum steht im wunderbaren Kontrast zu der runden Gehäuseform. 
2020 wurde die Pasha Kollektion durch einen Chronographen sowie ein Modell aus Roségold und Edelstahl erweitert.

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